Seit 2018 hält die DWG eG mehrere Gebäude in der Waldstraße in Nauheim im Immobilienbestand. Das gemischt genutzte Objekt mit rund 55 Wohn- und Gewerbeeinheiten ist seit Jahren Ziel kontinuierlicher Aufwertungsmaßnahmen, um Wohn- und Gewerbeflächen zu optimieren. Jetzt hat die Genossenschaft aus Großwallstadt eine ganz neue Idee in Arbeit: Derzeit wird geprüft, ob in dem Objekt zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden kann.
Schlagwort: Wohnraum
Das Wohnen an sich unterliegt einem stetigen Wandel – und damit verbunden ändern sich auch die Bedürfnisse der Mieter in Bezug auf den von ihnen angemieteten Wohnraum. Dieser kontinuierlichen Neudefinition der Ansprüche an modernen Wohnraum trägt die DWG eG in ihrem Immobilienbestand Rechnung, indem sie nicht nur unterschiedliche Wohnkonzepte entwickelt, sondern diese auch immer wieder an den modernen Wohnungsmarkt anpasst.
Bei den Planungen zu jedem Projekt fließen daher eingehende Überlegungen zu den Mieterbedürfnissen in alle Entscheidungen ein. Dabei versucht die Genossenschaft aus Großwallstadt, auch die Entwicklungen der kommenden Jahre zu antizipieren und in die Pläne einzubinden. Auch und gerade im Themenbereich Wohnen geht es in der Stadt in der Regel etwas schnelllebiger zu als auf dem Lande, weshalb die urbanen Wohnkonzepte einen gewissen Tätigkeitsschwerpunkt in diesem vorausschauenden Planungsansatz der DWG eG ausmachen. Wie sich dies in der Ausgestaltung der Wohnungen in den innerstädtischen Projekten der Genossenschaft niederschlägt, soll in diesem Beitrag dargelegt werden.
Der Immobilienbestand ist im wahrsten Sinne des Wortes das größte Kapital einer Wohnungsbaugenossenschaft, schließlich stecken die von den Mitgliedern eingezahlten Gelder in den von der Genossenschaft gehaltenen Objekten. Doch auch im übertragenen Sinne machen Immobilien das größte Gut einer Wohnungsbaugenossenschaft aus, denn deren Qualität, Lage und Anzahl bestimmen maßgeblich die Attraktivität der Genossenschaft für die Mitglieder. Einen dementsprechend großen Stellenwert nehmen die Pflege und der Ausbau des Immobilienbestandes für die Tätigkeit der DWG eG ein. Mit einem Neuzukauf hat die Genossenschaft aus Großwallstadt die Anziehungskraft ihres Immobilienbestandes noch weiter untermauert: Eine Immobilie mitten in der Innenstadt von Kaiserslautern wird künftig das Portfolio ergänzen.
„Was ist der Unterschied zwischen einer WEG- und einer Mietverwaltung?“ – Dieser Frage stellt sich die DWG eG derzeit in einem zweiteiligen Blogbeitrag. In der vergangenen Woche hat die Genossenschaft aus Großwallstadt bereits die Aufgaben einer WEG-Verwaltung dargelegt. In dieser Woche soll es daher abschließend um den Tätigkeitsbereich einer Mietverwaltung gehen.
So eindeutig der Begriff der „Hausverwaltung“ auch scheint, so steht er doch für zwei ganz verschiedene Formen der Verwaltung. Die eine kümmert sich um das Gemeinschaftseigentum einer Wohnungseigentümergemeinschaft, die andere um die Verwaltung von Mietobjekten für einen Eigentümer. Hier gilt es also, zwischen einer WEG-Verwaltung und einer Mietverwaltung zu differenzieren. In einem zweiteiligen Blogbeitrag zeigt die DWG eG die Unterschiede zwischen diesen beiden Verwalterangeboten auf. Den Anfang macht in dieser Woche die WEG-Verwaltung.
Wenn die DWG eG eines ihrer Mehrfamilienhäuser baut, so ist die Teilungserklärung ein wichtiger Bestandteil der Planung und der Dokumentation. Doch auch, wenn eine bestehende Immobilie in Form von einzelnen Wohneinheiten verkauft werden soll, ist eine Teilungserklärung ein unerlässliches Dokument. Die Genossenschaft aus Großwallstadt geht in diesem Beitrag auf die Eigenheiten dieses Schriftstücks ein, ohne die keine Eigentumswohnung den Besitzer wechseln kann.
Als Wohnungsbaugenossenschaft nimmt die DWG eG stets gern die Gelegenheit wahr, ihr Expertenwissen mit der Leserschaft dieses Blogs zu teilen. In lockerer Folge finden sich daher immer wieder Beiträge rund um den Immobilienmarkt, beispielsweise in Form von Tipps zum Bauträgergeschäft (Teil 1 & 2), der Seriosität von Immobilienmaklern und der Wahrscheinlichkeit einer Verteuerung bei den Nebenkosten. Als Branchenakteur hat die Genossenschaft aus Großwallstadt zudem einen Insiderblick auf die Abläufe rund um Bauvorhaben jeder Art. In dieser Woche soll es in diesem Zusammenhang um das Thema Bebauungsplan gehen.
In der Römerstraße in Obernburg hat die DWG eG ja große Pläne: Die Wohnungsbaugenossenschaft will in der Römerstadt in Unterfranken einen modernen Neubau nach KfW-Energieeffizienzstandard 40 errichten. Das neue Apartmenthaus entsteht mitten in der von malerischem Fachwerkambiente geprägten Altstadt von Obernburg. Das Besondere an dem Vorhaben: Das Grundstück in der Römerstraße verfügt über eine Altbebauung, die für das Neubauvorhaben erst Platz machen muss. Doch das baufällige Bestandsobjekt, das ehemalige Gasthaus „Zum Löwen“, ist eng mit dem Nachbargebäude verbunden, was den Abriss in mehrfacher Hinsicht zu einer besonderen Herausforderung macht, über die wir bereits in zwei Beiträgen im September und November berichtet haben.
Nach dem Beginn der Rückbauarbeiten im November sind diese nunmehr ein gutes Stück vorangekommen, sodass die DWG eG in dieser Woche ein Update zu Stand und Verlauf der Arbeiten geben kann.
In dieser Woche setzt die DWG eG ihre Blogreihe mit Tipps und Erläuterungen zu grundlegenden Fragen rund um das Thema Immobilien fort. Im zweiten Beitrag in Sachen Bauträger geht es unter anderem um den Zahlungsplan und die Mängelhaftung im Bauträgergeschäft.
Käufer von Effizienzhäusern der Stufe 55 müssen noch im Januar Förderung beantragen
Als Wohnungsbaugenossenschaft ist die DWG eG in Sachen Immobilien und Wohnungsmarkt vom Fach. Dieses Expertenwissen will die Genossenschaft aus Großwallstadt auch mit ihren Blogleserinnen und -lesern teilen. Aus diesem Grund ist für die kommenden Wochen eine mehrteilige Blogreihe zu grundsätzlichen Aspekten der Immobilienbranche geplant. Den Anfang macht ein zweiteiliger Beitrag zum Thema Bauträger.