Der erste Samstag im Juli ist jedes Jahr ein besonderer Tag für Genossenschaften, denn dieses Datum wurde vom Internationalem Genossenschaftsbund (ICA) und den Vereinten Nationen der Würdigung dieser besonderen Organisationen gewidmet. Auch in diesem Jahr werden die Genossenschaften weltweit für ihren Beitrag gefeiert, den sie bei der Lösung wichtiger gesellschaftlicher Probleme leisten, mit denen sich auch die Vereinten Nationen befassen. Der diesjährige 102. „Internationale Tag der Genossenschaften“ am 6. Juli steht unter dem Motto „Genossenschaften gestalten eine bessere Zukunft für alle“. Die DWG eG nimmt den bevorstehenden Genossenschaftstag zum Anlass, um das Genossenschaftskonzept und die besonderen Vorteile für Mitglieder noch einmal kurz vorzustellen.
Kategorie: Aktuelles
Mitglieder einer Genossenschaft erhalten mit ihrem Beitritt ein wichtiges „Grundrecht“: die Möglichkeit, die Zukunft ihrer Genossenschaft aktiv mitzugestalten, und zwar mit ihrem Stimmrecht. Ausüben können sie dieses in erster Linie bei den Abstimmungen, die während der wichtigsten Veranstaltung des Genossenschaftsjahres durchgeführt werden: der Generalversammlung. Auch bei der DWG eG ist diese Versammlung das Highlight des Jahres, an dem sich Vorstand, Geschäftsführung und Mitglieder zusammenfinden, um Informationen auszutauschen und über wichtige Punkte des genossenschaftlichen Geschäftsbetriebs zu entscheiden. In diesem Jahr hat der Vorstand der Genossenschaft aus Großwallstadt am 27. Juni um 11 Uhr zur Generalversammlung eingeladen.
Seinen salzhaltigen Mineralquellen verdankt Bad Kreuznach bereits seit rund 200 Jahren seinen Status als staatlich anerkanntes Heilbad. Als ältestes Radon-Sole-Bad der Welt hat sich die 51.000-Einwohner-Stadt an der Nahe besonders als Kurort für Rheumapatienten einen Namen gemacht. Doch umgeben vom romantischen Nahetal erfreut sich das Mineralheilbad mit seinen Wahrzeichen, den berühmten Brückenhäusern, auch als Ferienort großer Beliebtheit. In dieser lebendigen und liebenswürdigen Kurstadt hat die DWG eG zwei Objekte im Bestand. Und aus einem gibt es in dieser Woche Neuigkeiten zu berichten.
Genossenschaften sind keine Unternehmen wie alle anderen. Sie zeichnen sich durch eine Vielzahl von Besonderheiten aus, darunter ein ausgesprochen wichtiger Unterschied: Anders als die meisten anderen Unternehmen gilt der Fokus der wirtschaftlichen Tätigkeit nicht der Gewinnmaximierung, sondern der Förderung der Mitglieder. Diese Unterstützung kann unterschiedliche Formen annehmen, bei einer Wohnungsgenossenschaft wie der DWG eG besteht der Förderauftrag in einer sicheren und kostengünstigen Versorgung mit Wohnraum. Dieses Ziel wird gemeinschaftlich erreicht – will heißen: Die Mitglieder haben ein Mitbestimmungsrecht bezüglich der Geschäftspolitik ihrer Genossenschaft, können die Tätigkeit von Vorstand und Aufsichtsrat überprüfen und zu bestimmten Punkten künftiger wirtschaftlicher Entscheidungen abstimmen.
Derart außergewöhnliche Vorgaben für die Tätigkeit eines Unternehmens wollen kontrolliert sein – und dass dies geschieht, wird über eine weitere Besonderheit gewährleistet: die Prüfungspflicht. Je nach Höhe der Bilanzsumme müssen sich Genossenschaften im ein- oder zweijährigen Turnus einer Pflichtprüfung unterziehen. Bei der DWG eG steht diese jedes Jahr auf dem Terminplan – und die Prüfung für das Geschäftsjahr 2023 ist bei der Genossenschaft aus Großwallstadt bereits angelaufen.
In der Wohnungsbaubranche herrscht derzeit Krisenstimmung: Hohe Zinsen und Erstellungskosten bedeuten, dass sowohl die Bautätigkeit als auch die Kaufnachfrage gesunken sind. Die Mieten hingegen befinden sich weiter im unaufhaltsamen Aufwärtsgang. Was Wohnungsbaugenossenschaften wie die DWG eG in diesem Umfeld leisten und warum sie Krisen gelassener entgegensehen können, legt die Genossenschaft aus Großwallstadt im aktuellen Blogtext dar.
Im Zentrum von Aschaffenburg hält die DWG eG ein echtes Traditionsgebäude aus ihrem Immobilienbestand: das Victoria-Haus in der Weißenburger Straße. Bereits seit 2017 bietet die Genossenschaft aus Großwallstadt ihren Mitgliedern in diesem Objekt möblierte und voll ausgestattete Apartments zwischen 21 und 36 Quadratmetern an. Neben diesen Wohnungen, die vorwiegend zur kurz- und mittelfristigen Anmietung genutzt werden, beherbergt das 1997 erbaute Gebäude auch einige gewerblich genutzte Einheiten. Eine dieser Gewerbeeinheiten war seit den 1990er Jahren an ein und denselben Mieter vermietet. Dessen Auszug hat die DWG eG jetzt genutzt, um die Einheit umfassend zu modernisieren. Mit guten Erfahrungen: Innerhalb kürzester Zeit nach Abschluss der Arbeiten fand sich bereits ein neuer Mieter. Im heutigen Beitrag beschreibt die Wohnungsbaugenossenschaft die Modernisierungsmaßnahme ein wenig genauer.
Der Trend zu mehr Bequemlichkeit ist eine Zeiterscheinung, die sich nicht nur bei klassischen „Convenience-Produkten“ wie vorgefertigten Lebensmitteln zeigt. Auch auf dem Mietwohnungsmarkt lässt sich dieses Phänomen unserer Gesellschaft beobachten, so sind beispielsweise Wohnungen mit Einbauküchen so gefragt wie selten zuvor. Auch bei der DWG eG hat man diese Erfahrung bereits gemacht – und kommt diesen neuen Ansprüchen der Mieter selbstverständlich auch im eigenen Immobilienbestand nach. Was hinter dieser Entwicklung steht, beleuchtet die Genossenschaft aus Großwallstadt im heutigen Blogbeitrag.
Im Zentrum von Obernburg steht ein Neubau der DWG eG, dem die Leser dieses Blogs quasi beim Entstehen zusehen konnten. Denn die Genossenschaft aus Großwallstadt hat alle, die an der Römerstadt am Main interessiert sind, mit ihrer regelmäßigen Berichterstattung über die Entwicklung des Bauvorhabens stets auf dem Laufenden gehalten. Nunmehr nähert sich der Neubau zusehends seiner Fertigstellung, welche dem Zeitplan der Wohnungsbaugenossenschaft zufolge noch innerhalb der ersten Jahreshälfte erfolgen soll. Die Baufortschritte und Erfahrungen der letzten Wochen schildert die DWG eG im folgenden Blogbeitrag.
Die Wohnraumknappheit in Deutschland bietet bereits seit vielen Jahren Diskussionsstoff – besonders in den großen Ballungsgebieten haben Mieter ihre liebe Not, bezahlbare Wohnungen zu finden. Um diese zu lindern, hatte die Regierung eine zentrale wohnungspolitische Vereinbarung im Koalitionsvertrag verankert: Jedes Jahr sollten den Plänen der Ampelkoalition zufolge 400.000 Wohnungen neu gebaut werden. Im Februar hat die DWG eG auf diesem Blog zuletzt darüber berichtet, dass dieses Ziel bislang jedes Jahr verfehlt wurde. Ein Viertel dieser neu geschaffenen Wohnungen sollte dabei zudem eigentlich aus sozial gefördertem Wohnraum bestehen. Auch hier ist die Realität von dem guten Vorsatz weit entfernt: Zahlen des Bündnisses „Soziales Wohnen“ zufolge wurden 2023 von den 100.000 geplanten Sozialwohnungen gerade einmal etwa 30.000 tatsächlich gebaut.
Doch was genau sind Sozialwohnungen überhaupt – und welchen Zweck erfüllen sie? Das ist eine Frage, die die DWG eG in dieser Woche einmal grundsätzlich beantworten möchte.
Künstliche Intelligenz, insbesondere die sogenannte generative KI, gehört zu den großen Themen unserer Zeit. Wie stark unterschiedliche Branchen genau von deren Umsetzung im betrieblichen Alltag betroffen sein werden, lässt sich derzeit nur schwer abschätzen, viele mögliche Auswirkungen sind auch noch komplette Zukunftsmusik. Doch gibt es bereits heute zahlreiche praktische Einsatzbereiche, in denen sich künstliche Intelligenz von jedermann anwenden lässt. Zu diesen Anwendungsfeldern, die auch die DWG eG für sich entdeckt hat, zählt die digitale Bildbearbeitung: Die Genossenschaft aus Großwallstadt nutzt KI-basierte Bildbearbeitungslösungen, um Visualisierungen für ihre Wohnungen zu erstellen. Die Erfahrungen mit dieser Technik zeigt die Wohnungsbaugenossenschaft in dieser Woche auf.