Vor einigen Wochen wurde auf diesem Blog über die Einladung der DWG eG zur diesjährigen Generalversammlung berichtet. Dieser Ankündigung sind mittlerweile Taten gefolgt: Das Highlight des Genossenschaftsjahres hat am 25. Juni in Großwallstadt stattgefunden. Über die Erfahrungen und Ergebnisse der Versammlung möchte die Wohnungsbaugenossenschaft im folgenden Blogbeitrag informieren.
Kategorie: Aktuelles
Jedes Jahr am ersten Samstag im Juli wird weltweit der Internationale Tag der Genossenschaften begangen. Dieser dient als Anlass, das gesellschaftliche Engagement und die positiven Auswirkungen genossenschaftlicher Organisationen sichtbar zu machen. Weltweit sind rund eine Milliarde Menschen Mitglied in einer Genossenschaft, über 280 Millionen finden in diesen Kooperativen einen Arbeitsplatz. Diese Zahlen sprechen für sich – und zeigen, wie bedeutend die Genossenschaftsidee auch heute noch ist. Besonders im Bereich des Wohnens bietet sie konkrete, alltagsnahe Vorteile. Die DWG eG nutzt diesen besonderen Tag, um daran zu erinnern, warum sich die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft für viele Menschen lohnt.
Das genossenschaftliche Jahr hat einen klaren Höhepunkt: die Generalversammlung. Diese stellt das höchste Organ jeder Genossenschaft dar und hat eine wichtige Funktion bei der Willensbildung und Entscheidungsfindung. Auch in diesem Jahr lädt die DWG eG ihre Mitglieder herzlich zu diesem zentralen Ereignis im genossenschaftlichen Kalender ein. Die Generalversammlung ist weit mehr als nur eine formale Pflichtveranstaltung: Sie bietet den Mitgliedern die Gelegenheit, ihr Mitspracherecht wahrzunehmen und damit die Zukunft ihrer Genossenschaft aktiv mitzugestalten.
Die genossenschaftliche Pflichtprüfung ist ein Thema, das bei der DWG eG jedes Jahr auf der Agenda steht. Was auf den ersten Blick wie eine lästige Verpflichtung klingt, ist in der Praxis ein zentraler Baustein für Stabilität, Transparenz und Vertrauen in die genossenschaftliche Unternehmensform. Aus diesem Grund stellt die Genossenschaft aus Großwallstadt das Verfahren und die eigenen Erfahrungen in dieser Woche noch einmal vor.
Die DWG eG verfolgt, wie viele andere Unternehmen und selbstverständlich auch Privatpersonen, mit großem Interesse den aktuellen Prozess der Regierungsbildung. Dabei sind für die Genossenschaft aus Großwallstadt verständlicherweise vor allem die Themen Wohnen und Immobilien relevant. Bereits im März hatte die Wohnungsbaugenossenschaft das Sondierungspapier der angehenden Koalitionspartner unter diesem Aspekt unter die Lupe genommen, in dieser Woche schaut man in Großwallstadt auf den jüngst bekannt gemachten Koalitionsvertrag.
Erst kürzlich hat die DWG eG auf diesem Blog die Ziele vorgestellt, auf die sich die künftigen Koalitionspartner in ihrem Sondierungspapier im Hinblick auf die Bau- und Immobilienbranche geeinigt hatten. Unter dem grundsätzlichen Tenor, die Bauwirtschaft ankurbeln zu wollen, haben sich Union und SPD unter anderem dazu verpflichtet, das Wohnraumangebot zu vergrößern, indem Baustandards vereinfacht und Genehmigungsverfahren beschleunigt werden.
Erfahrungen zeigen, dass auch das sogenannte serielle Bauen ein interessanter Ansatz ist, um Bauen schneller und günstiger zu machen. Deshalb möchte die Genossenschaft aus Großwallstadt in dieser Woche noch einmal detaillierter auf diese Bauweise eingehen.
In langen Sondierungsgesprächen haben CDU, CSU und SPD die wichtigsten Themen für eine mögliche gemeinsame Regierung ausgearbeitet. Die Ergebnisse der Diskussionen wurden in einem elf Seiten langen Sondierungspapier festgehalten, welches die Grundlage für die kommenden Koalitionsverhandlungen darstellt. Als Wohnungsbaugenossenschaft interessiert sich die DWG eG selbstverständlich am stärksten für jene Vereinbarungen, die sich auf die Bau- und Immobilienbranche auswirken werden. Auf was sich die potenziellen Koalitionspartner im Bereich der Bauwirtschaft geeinigt haben, möchte die Genossenschaft aus Großwallstadt im Folgenden etwas näher betrachten.
Im letzten Blogbeitrag hat die DWG eG die Mietpreisbremse ganz allgemein vorgestellt. Gerade erst haben sich Union und SPD bei ihren Sondierungsgesprächen darauf geeinigt, dieses Instrument für den Mieterschutz zu verlängern, wenn auch zunächst einmal nur für zwei Jahre. Ohne diese Verlängerung würde die Mietpreisbremse Ende 2025 auslaufen.
Da das wohnungspolitische Steuerungsinstrument im Rahmen der Sondierungsgespräche sehr kontrovers diskutiert wurde, möchte die Genossenschaft aus Großwallstadt in dieser Woche einige Pro- und Contra-Argumente aufzeigen.
Bald ist es soweit: Die Abschluss des Projektes in Obernburg steht kurz bevor. Am Freitag 21.02. öffnen die von der DWG eG aus Großwallstadt errichteten Appartements im Rahmen eines Tags der offenen Tür zum ersten Mal ihre Pforten. Die Wohnungen befinden sich in der Römerstraße. Dort wurde an der Stelle der ehemaligen Traditionsgaststätte „Zum Löwen“ ein Neubau errichtet, in welchem die 17 Wohnungen Platz finden. Der Tradition zeugt das Bauprojekt mit der Bezeichnung „Löwenappartements“ und der historisch angelehnten Fassade Respekt.
40 Euro als Maximalbetrag für vermögenswirksame Leistungen sind seit Jahrzehnten in den Köpfen der Deutschen verankert. Erfahrungen zeigen, dass selbst die Berater bei Sparkassen oder Banken denken, man könne maximal 40 Euro vermögenswirksam anlegen, auf das Jahr gerechnet also 480 Euro einzahlen. Ein Irrtum, den die DWG eG in dieser Woche aufklären möchte.