Mit der Wohnungsbauprämie (WoP) will der Staat seine Bürger dabei unterstützen, Geld für wohnwirtschaftliche Zwecke einzusetzen und unter bestimmten Voraussetzungen Eigenkapital anzusparen. Die meisten denken bei der Wohnungsbauprämie direkt an den guten alten Bausparvertrag, mit dem dementsprechend für den Kauf oder die Modernisierung einer eigenen Immobilie gespart wird. Viele vergessen oder wissen gar nicht, dass dies keineswegs der einzige Weg ist, von dem staatlichen Zuschuss zu profitieren. Denn als staatliches Instrument der Wohnungsbauförderung werden über die WoP auch Einzahlungen in Wohnungsbaugenossenschaften wie die DWG eG bezuschusst. Diesen wichtigen Vorteil einer Mitgliedschaft bei der Genossenschaft aus Großwallstadt wollen wir im heutigen Blogbeitrag noch einmal etwas näher beleuchten.
Schlagwort: Wohnraum
Nachdem die letzten beiden Beiträge auf diesem Blog ganz im Zeichen des Rückblicks auf das gerade beendete Geschäftsjahr standen, richtet die DWG eG im heutigen Post ihren Blick auf die Zukunft. Denn heute soll es um die Pläne der Genossenschaft aus Großwallstadt für das kommende Jahr gehen. Und eines lässt sich bereits heute sagen: So spannend die Erfahrungen im Jahr 2025 auch waren, 2026 verspricht mindestens genauso ereignisreich zu werden.
Dass die Mieten in Deutschland seit geraumer Zeit steigen und bezahlbare Wohnungen mittlerweile insbesondere in größeren Städten echten Seltenheitswert haben, ist den meisten von uns bekannt und wurde auf diesem Blog der DWG eG auch bereits häufig thematisiert. Doch wie stark sich diese Verteuerung tatsächlich auf das aktuelle Mietniveau ausgewirkt hat, ist so manchem nicht wirklich bewusst. Um das volle Ausmaß des Preisauftriebs bei Mietwohnungen aufzuzeigen, hat sich die Genossenschaft aus Großwallstadt kürzlich einmal etwas näher mit den Kosten für Mietwohnungen in Deutschland beschäftigt. Die Erfahrungen aus dieser internen Erhebung lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: Wenngleich sich bei Bestandsmietverträgen oftmals noch bezahlbare Preise finden lassen, ist bei der Neuvermietung ein enormer Preisanstieg zu beobachten.
Einige Jahre lang war die EH55-Förderung in der Versenkung verschwunden, jetzt ist sie zurück: Die Bundesregierung will die Neubauförderung für den Effizienzhaus-Standard 55 (EH55) wiederbeleben und dafür ab Mitte Dezember 2025 800 Millionen Euro bereitstellen. Hinter dieser Entscheidung steckt eine einfache Logik: Der Wohnungsbau soll angekurbelt werden, um der Wohnungsknappheit in Deutschland entgegenzuwirken. Die DWG eG begrüßt diese Wende und stellt die Eckpunkte der wiederaufgelegten Förderung vor.
Nur wenige Wochen ist es her, dass die DWG eG an dieser Stelle zuletzt über ihr Neubauvorhaben in Bad Kreuznach geschrieben hat: Erst Ende Oktober konnte die Genossenschaft aus Großwallstadt die Leserinnen und Leser über den gerade eingereichten Bauantrag für das Objekt in der Rüdesheimer Straße informieren. Lange musste sie nicht auf eine Antwort warten, denn schon im heutigen Blogbeitrag gibt es die gute Neuigkeit zu vermelden, dass die Erlaubnis zum Baubeginn erteilt wurde. Mit dieser kurzfristigen Abwicklung kann die DWG eG den überaus guten Erfahrungen bezüglich der Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden einen weiteren Eintrag hinzufügen. Und mit der Erteilung der Bauerlaubnis sind nunmehr alle behördlichen Voraussetzungen erfüllt, um mit dem Bauvorhaben starten zu können.
An der Rüdesheimer Straße in Bad Kreuznach entsteht auf dem Areal eines früheren Fliesenfachhandels ein neues Kapitel städtischen Wohnens: Die DWG eG hat für diesen Standort ja ein Neubauvorhaben für ein Wohnhaus mit drei Vollgeschossen, integrierter Tiefgarage und einer Wohnfläche von ca. 3.000 Quadratmetern entwickelt. Mit den dort entstehenden 53 Wohnungen will die Genossenschaft aus Großwallstadt dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum entgegenwirken, der auch in dieser Region deutlich spürbar ist. Mit der Kombination aus Flächennachnutzung und zeitgemäßer Architektur leistet die DWG eG einen wichtigen Beitrag zur Entspannung des lokalen Wohnungsmarkts und setzt zugleich ein Zeichen für funktionales, zukunftsorientiertes Wohnen.
Regelmäßige Leser dieses Blogs durften bereits die Vorgeschichte dieses Vorhabens verfolgen, die bekanntermaßen über einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan führte. Nach den guten Erfahrungen mit dem Prozess und dem erfolgreichen Abschluss dieses Verfahrens kann das Projekt nunmehr in seine nächste Entwicklungsphase übergehen. Wie diese aussieht, ist Thema dieses Blogbeitrags.
In den letzten beiden Blogbeiträgen hat sich die DWG eG ja ihrer eigenen Geschichte gewidmet. Zunächst berichtete die Genossenschaft aus Großwallstadt über die Erfahrungen aus den Jahren 2010–2015, anschließend ging es um die Zeit von 2016–2020. In dieser Woche und zum „krönenden“ Abschluss folgt die jüngste Unternehmensgeschichte, nämlich die Jahre von 2021 bis 2025. Ein Zeitraum, der von enormer Komplexität geprägt war.
In der vergangenen Woche hat die DWG eG ja den Startschuss für eine dreiteilige Blogreihe zu ihrer Firmenhistorie gegeben. Den Anfang machte ein Rückblick auf die Jahre 2010 bis 2015, in denen die Genossenschaft unter anderem erste Erfahrungen mit der Entwicklung eines Großprojekts machen konnte. Heute geht es weiter mit dem Zeitraum von 2016 bis 2020, während dem sich in Großwallstadt ebenfalls viel Spannendes getan hat.
Das Genossenschaftsmodell ist ein Konzept mit langer Geschichte – bereits Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden in Deutschland beispielsweise die ersten Wohnungsgenossenschaften. Doch auch die DWG eG als moderner Vertreter dieses gemeinschaftlichen Ansatzes kann auf eine lange und bewegte Vergangenheit zurückblicken. Im mittlerweile 25. Jahr nach ihrer Gründung im Oktober 2000 hat sich die Genossenschaft aus Großwallstadt daher dazu entschlossen, die Erfahrungen der letzten 15 dieser Jahre in einer dreiteiligen Blogserie Revue passieren zu lassen. In dieser Woche soll es um die Jahre 2010 bis 2015 in der Firmengeschichte der DWG eG gehen.
Wer in Deutschland schon einmal eine neue Bleibe suchen musste, hat vor allem in Großstädten wahrscheinlich schon die persönliche Erfahrung machen dürfen, dass Wohnungen ein äußerst knappes Gut sind. Eine im Auftrag des Verbändebündnisses „Soziales Wohnen“ angefertigte Studie bezifferte Anfang Februar dieses Jahres die Zahl der bundesweit fehlenden Wohnungen auf rund 550.000. Insbesondere bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware – doch um das massive Defizit auszugleichen, wird derzeit viel zu wenig gebaut. Die Bautätigkeit anzukurbeln und mehr Wohnungen zu schaffen ist also eines der zentralen Ziele der deutschen Wohnungspolitik.
Ein aktueller Gesetzesentwurf soll genau dies leisten: Mit einem Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung will die Bundesregierung dem Fehlen bezahlbarer Wohnungen insbesondere in zahlreichen urbanen Räumen entgegenwirken. Die DWG eG stellt die wichtigsten Punkte des Referentenentwurfs vor, der am 18. Juni vom Bundeskabinett beschlossen wurde und noch im Herbst dieses Jahres in Kraft treten soll.